Team: Reinhild Meier-Tauchert und Bettina Manikowski  

Bettina ist stets an meiner Seite und arbeitet in meinem Sinne. Sie schließt dieses Jahr nach fast 2 Jahren Praxis bei mir ihre Trainerausbildung ab.

Als Psychologin arbeitet sie sehr gerne auch in unseren Gruppen und kennt und strukturiert gruppendynamische Prozesse. Sie arbeitet eng am Menschen und hat einen geschärften Blick auf den Menschen. Sie erarbeitet Handlungsoptionen für Menschen mit kantigen Hunden.

Sie ist ein wertvoller Teil des Teams und mit ihrem psychologischen Wissen passt sie perfekt. Denn die Arbeit mit dem Hund beginnt beim Menschen. 

Wir sind spezialisiert auf:

Leinenaggression – Trennungsstress – Besucherproblematik – Aggressionsverhalten 

Autos, Fahrräder, Jogger jagen und grundsätzlich reaktives Verhalten an der Leine

Mehrhundehaltung – Energiemanagement                                                                               

Hundetrainerin mit Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz

  • Hundepsychologin
  • Verhaltenstherapeutin
  • Kommunikationswissenschaftlerin
  • Sachverständige nach Landeshundegesetz
  • Ausgebildete Problemhundetrainerin durch Zusatzstudium
  • Ernährungsberaterin in Ausbildung

In Kürze:

Beziehung vor Konditionierung – Ausbildung / Konditionierung bei geklärter Beziehungsstruktur

Des Öfteren höre ich, dass Halter ohne Hör- und Sichtzeichen arbeiten wollen, also rein körpersprachlich. Ich bin auch sicher, dass das tadellos funktionieren kann. Ist jedoch die Beziehungsstruktur geklärt und es gibt so gut wie keinen Gesprächsbedarf mehr, so steht einer Dressur (auch ein Sitz ist ein Trick) nichts im Wege. Wenn ich allerdings konditioniere, dann auch bitte konfliktfrei für den Hund. Das Anlernen und der Aufbau sind nicht so einfach, wie viele glauben.  Körpersprachliches Arbeiten und Formalismus lässt sich gut verbinden.

Ich halte nichts von Schema F, auch nicht bei der Gruppenarbeit. Ich arbeite mit einem ganzen Werkzeugkoffer voller Methoden. Mir ist es wichtig, Wissen zu vermitteln und die Halter zu Führungspersönlichkeiten zu entwickeln. Souverän, gelassen und klar! Als Kommunikationswissenschaftlerin arbeite ich an deiner Führung, an deinem Mindset und an deiner Beziehung und der daraus resultierenden Bindung zu deinem Hund.

Grundsätzlich haben wir uns entschieden – bis auf ein paar Ausnahmen – nur noch in Kleinstgruppen zu trainieren.  Das Training in einer kleineren Gruppe ist effektiver, nachhaltiger und bedarfsgerecht. Auch wenn wir bislang bereits mit 2 Trainerinnen und max. 8 Hunden gearbeitet haben, möchten wir den Hunden eine entspannte Lernumgebung bieten. Das ist mit 4 Teams gewährleistet. Gerade junge Hunde sind vom Training schnell überfordert und zeigen Stressverhalten in einer großen Gruppe.  Ihre kognitiven Ressourcen sind knapp bemessen. Wir stehen für individuelles Training – auch in der Gruppe. Wir möchten uns Zeit nehmen für jedes einzelne Team. Kleinstgruppen machen das möglich.

Das gilt ab jetzt auch für alle neuen Welpenkurse. Klasse statt Masse ist unsere Devise. Qualität vor Quantität. Das Welpentraining biete ich seit März auch im Duo-Training und in Einzelarbeit an. 

Des Weiteren häufen sich die Fälle problematischer Hunde. Ich möchte gerne mehr Hausbesuche und Trainings vor Ort anbieten. Die Lösung vieler Probleme beginnt in der Regel im häuslichen Umfeld. Wenn man hier beginnt, kann man nach dem Anfang der „Schieflage“ suchen und bis auf wenige Ausnahmen auch finden.

Problematische Hunde sind am besten im Einzel- oder ggf. Duo-Training aufgehoben. Das bieten wir sehr gerne auch bei uns auf dem Hundeplatz an. Die Kosten sind zwar höher als bei Gruppenstunden, aber statt jeder Woche die Gruppenstunde zu besuchen, kann man die Termine für Einzel- oder Duo-Trainings variabel gestalten (bspw. alle 2 – 3 Wochen). Es gibt Trainingspläne für zu Hause und eine über die Stunde hinausgehende Betreuung unserer Kundinnen und Kunden.